5 Bücher für jeden eLearning Professional

Matt Guyan empfiehlt in einem Beitrag auf seinem Blog 5 Bücher für Menschen, die beruflich mit eLearning zu tun haben. Matt liest selbst immer noch gerne Bücher in Papierform und die folgenden Bücher enthalten laut Matt nützliche Strategien, die man selbst umsetzen kann, sowie sehr gute weiterführende Referenzen. Ich mag seinen Artikel, da er Informationsquellen nennt, die das Feld des eLearnings von der grundsätzlichen Seite, jedoch nicht nur aus der staubig-theoretischen Seite zeigen.

e-Learning and the Science of Instruction (Ruth Colvin Clark und Richard E. Mayer)
Ein Buch, mit dem Matt in den Bereich des eLearnings gestartet ist und das viele wesentliche Aspekte des eLearnings nennt. In diesem Buch ist die Theorie vernünftig erklärt (Arbeitsgedächtnis, Kognition und verwandte Bereiche) und es gibt praktische Beispiele, die auf jener Forschung basieren, die sich damit beschäftigt, was man machen kann, um das eLearning Design zu verbessern.

Design for How People Learn (Julie Dirksen)
Ein guter Mix von Ideen und erfahrungsbasierter Theorie, das in eigenen Designs eingebracht werden kann. Es schaut auf das Lernen aus einer breiten Perspektive. Wie wir Information verarbeiten und speichern, wie man hinsichtlich Fähigkeiten/Kompetenzen designed und für Wissen als auch hinsichtlich Motivation und der Lernumgebung.

The Accidental Instructional Designer (Cammy Bean)
Das Buch wurde von jemanden geschrieben, der in sich die Rolle des Instructional Designers gekommen ist. Matt kann sich daher sehr gut in den Erfahrungen von Cammy wiederfinden. Es wird hier offenbar viel Grundsätzliches behandelt. Verschiedene Kompetenzen eines Instructional Designers, Die Arbeit mit SMEs, Ideen, um Aufmerksamkeit zu erzeugen, Schreiben, Visuelles Design und bedeutungsvolle Interaktion. Das beinhaltet, das „clicky-clicky bling-bling“ zu vermeiden, was Cammy wohl selbst als Begriff benutzt 😉

Visual Design Solutions (Connie Malamed)
Grafikdesign ist eine Fähigkeit, an der der professionelle eLearning Spezialist arbeiten muss und laut Matt erfordert es offenbar auch durchgehend Lernaufwand. Das Buch ist voll von Ideen um visuelle Elemente in den Lernmodulen zu verbessern und zeigt, wie man Bildschirmobjekte organisiert, mit Bildern arbeitet, Typography, sowie Bilder als Mittel, die Erklärungen zu unterstützen und als Teil eines Storytellings.

Show Your Work (Jane Bozarth)
Die Praxis, seine Arbeit zu zeigen bedeutet, das was man an Dingen in seinem Kopf hat, das „How-To“, sichtbar für andere zum sehen und benutzen macht. Hier kann man herausfinden, was es bedeutet, seine Arbeit zu zeigen und viele Beispiele, die von verschiedensten Personen geteilt wurden.

Dieser Blogpost ist im Wesentlichen eine deutsche Übersetzung des Orginalposts von Matt Guyan.

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